Ein Gedicht gegen - oder für – Vorurteile

Gedichte und Schubladen

Gedicht: Der Himmel kann warten

Nichts ist für immer,
wir kommen und geh’n.
Die Gesichter verblassen,
doch dich kann ich seh’n.

Sag‘ dem Himmel „guten Tag“,
dass ich hier mein Leben mag.

Drum bleib‘ ich noch hier.

Der Himmel kann warten.
Das Leben macht mich hungrig.

Dieses Gedicht soll ein Appell an das Leben sein. Jeden Tag sterben viele Menschen, völlig sinnlos. Ich will den Menschen die Augen öffnen, wie wertvoll das Leben ist.

Quatsch.

Die meisten Menschen denken in Stereotypen und Schubladen, das hilft bei der schnellen Einschätzung von Menschen und ist ein wichtiger Instinkt. Manchmal sind diese Einschätzungen richtig – manchmal aber auch nicht.
Das Gedicht habe ich nicht selber geschrieben, ich habe es geklaut. Das Original stammt aus dem Lied Der Himmel kann warten [^1],

geschrieben von den Böhse Onkelz [^2].

1: http://www.songtexte.com/songtext/bohse-onkelz/der-himmel-kann-warten-3dcc943.html
2: https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hse_Onkelz

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